UNTERRICHT

QUERFLÖTEN – UND TRAVERSFLÖTEN-UNTERRICHT:



A) PROFESSIONELLES LEVEL

1) Berufs-Ausbildung für Studierende bei der SAMP/SMPV
Nach Absprache. Beginn jederzeit möglich.
Schnupper-Lektionen möglich.

2) Studium an der Hochschule für Musik Luzern (HSLU)
siehe www.hslu.ch, oder Informationen nach Anfrage

3) Musikpädagogische Kurse / Musikdidaktik / Fachdidaktik
an der HSLU (Hochschule für Musik Luzern), an der ZHdK (Zürcher Hochschule der Künste Musik) und privat
Informationen nach Anfrage



B) Erwachsene

- Berufs-Musiker: zur Weiterbildung, oder Vertiefung
- Fortgeschrittene Laien:
- Anfänger: mutige und engagierte Leute.
  Keine Alterbegrenzung!



C) Kammer-Musik-Gruppen

- Verschiedene Instrumente
- Querflöten-Ensembles
- Flötenchor: Projektweise



D) Neu: Suzuki-Methode
für Kinder bereits ab 4 Jahren

Die Unterrichts-Philosophie von Shinichi Suzuki:

1. Der Unterricht kann sehr früh beginnen. Bei Klavier und Geige bereits ab 2. bei Querflöte ab 4 Jahren. Die Unterrichtsmethode ist speziell auf kleine Kinder abgestimmt.

2. Wichtig ist ein intensives tägliches Musikhören. Die Kinder sollen die Musikstücke immer wieder hören - zum Beispiel ab CD, damit sie sie auswendig lernen, sie mitsingen und auf dem Instrument nachahmen können. Zu jedem Notenheft gibt es eine hochwertige Begleit-CD.

3. Der Unterricht findet immer in Begleitung eines Erwachsenen statt, der sein Kind/seinen Schützling zu Hause beim Üben begleiten und unterstützen soll. "Kleine Kinder können noch nicht verstehen, was sie üben müssen," erläutert die Forchmer Musikpädagogin. Idealerweise macht die erwachsene Person aktiv im Unterricht mit. Die gemeinsam verbrachte Zeit im Unterricht kann sich sehr positiv auf die Beziehung zwischen dem Kind und dem Erwachsenen auswirken und ist ein tragendes Element bei der Methode.

4. Der Unterricht findet immer sowohl im Einzel- wie im Gruppenunterricht statt. Konkret: dreimal Einzelunterricht, einmal Gruppenunterricht. Das Musizieren in der Gruppe vermittle motivierende Gemeinschaftserlebnisse, erläutert Magda Schwerzmann. “Die Kinder können von einander abschauen und lernen das Zusammenspiel. Ausserdem entstehen Freundschaften, die über Jahre hinaus verbinden.“

5. Für den Unterricht wird weltweit dasselbe Lehrmittel mit denselben Stücken in der gleichen Reihenfolge verwendet. Es ist deshalb möglich, dass Kinder auf aller Welt zusammen spielen können. Die Unterrichtsmethode vernetzt ihre Schüler nicht nur lokal, sondern auch global.

6. Das Notenlernen kommt erst später hinzu, wenn das Kind dazu bereit ist. Vorher wird alles über das Gehör gelernt so wie beim Spracherwerb.

7. Beim Querflötenunterricht beginnen kleine Kinder mit einer robusten Yahama-Querflöte aus Plastik. Diese ist klein, leicht, billig und bruchfest.



TRAVERSFLÖTE (historische Holz-Flöte)
Für Anfänger und Fortgeschrittene.
1-Klappen-Flöten: Barock
4-Klappen-Flöten: Klassik
Mehrklappen-Flöten: Romantik